Veröffentlichung
Informationsbroschüre "Das Deutsche Estrich- und Belagsgewerbe" der Verbände
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Vorbereitungsprüfung zur Meisterprüfung in der Bayerischen BauAkademie
Meister haben Zukunft
Mehr Flexibilität und Freude am Lernen
Der Vorbereitungslehrgang für Estrichleger macht in 5 Einzelmodulen fit zur Meisterprüfung der Teile I „Fachpraxis" und II „Fachtheorie".
Meisterbetriebe stehen für Qualität
Der Meisterbrief steht im Handwerk als das zentrale Gütesiegel für Qualität. Eine fundierte Ausbildung und damit fachliches Wissen bilden zusammen mit kaufmännischen und rechtlichen Kompetenzen die Basis dafür, dass viele Kunden Vertrauen zu meistergeführten Betrieben haben. Ein Teilnehmer des letzten Meisterkurses an der Bayerischen BauAkademie hat das so formuliert: „Als Meister steht man für Qualität. Genau das möchte ich meinen Kunden bieten!" Die angehenden Meister verstehen sich als moderne Handwerker und zukünftige Unternehmer. Ihre Kunden erwarten nicht nur Fachkompetenz, sondern auch eine umfassende Betreuung und funktionierende Abläufe im Betrieb, dazu eine überzeugende Preiskalkulation und einen zeitgemäßen Auftritt nach außen.
Vollzeit und doch im Betrieb
Die Bundesfachschule Estrich + Belag führt an der Bayerischen BauAkademie seit Jahrzehnten die Fortbildung zum Estrichlegermeister nach diesen Zielen durch. Das Besondere: Der Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung findet in fünf einzelnen Unterrichtsabschnitten, den Modulen, statt. Jedes Unterrichtsmodul besteht aus 2-3 Wochen Vollzeitunterricht und einer anschließenden Zwischenphase von wiederum 2-3 Wochen. Diese Zeit können die Meisterschüler im Betrieb verbringen, dort das Gelernte direkt einsetzen und gleichzeitig ein finanzielles Polster schaffen. Außerdem: Durch diese Flexibilität, so sehen das auch die meisten Teilnehmer, macht das Lernen deutlich mehr Freude.
Der größte Vorteil für viele ist jedoch, dass sie weiter ihre Kunden betreuen können. Gerade diese direkte Kundennähe stellt ein wesentliches Merkmal für Qualität dar.
Kompetent und praxisnah
Für das Vermitteln des Fachwissens werden in der Bayerischen BauAkademie zahlreiche erfahrene und namhafte Dozenten eingesetzt, die nahe an der Praxis unterrichten. Der umfangreiche Stoff enthält Themen wie Baustoff- und Fachkunde, praktische Estrichtechnologie und den Erwerb der Sachkunde für ASI-Arbeiten. Dann folgen in weiteren Abschnitten Bauchemie, Beläge, Baurecht, Betriebsführung, Ausschreibung, Kalkulation, Maßtoleranzen, Abdichtung, Güteschutz und im Modul 5 Aufmass und Abrechnung, Trittschalldämmung und Bauphysik.
Die Prüfung
Im Verlauf der einzelnen Module werden Prüfungen angeboten. Sind alle Prüfungen bestanden, so erhält der Teilnehmer ein Prüfungszeugnis über die Teile I und II der Meisterprüfung im Estrichlegerhandwerk von der Handwerkskammer Mittelfranken.
Die Vorbereitung auf die Teile III und IV können jährlich im Januar in einem eigenen, sechswöchigen Lehrgang absolviert werden. Voraussetzung für den Besuch aller Lehrgänge sind solide PC-Grundkenntnisse.
Sachkunde Asbest-Sanierung
Weiterer Vorteil des Vorbereitungslehrgangs an der Bayerischen BauAkademie: Innerhalb des Lehrgangs erwerben die Teilnehmer auch die Sachkunde für Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) an asbesthaltigen Bodenbelägen und an Asbestzementprodukten in Innenräumen nach TRGS 519.
Strenge Auflagen der Behörden sorgen dafür, dass ASI-Arbeiten mit Asbest nur von geeigneten Fachbetrieben durchgeführt werden dürfen. In diesem Lehrgang werden dem Meisterschüler bereits alle Kenntnisse, die von einer sachkundigen Aufsichtsperson vor Ort gefordert werden, vermittelt.
Sicherer Lernerfolg
Durch die ideale Lernumgebung wird in der Bayerischen BauAkademie dafür gesorgt, dass Lernen zum Erfolg wird. Die optimal ausgestatteten Schulungsräume, moderne Gebäude und Einrichtungen und die großzügige Hallen für intensive Praxisübungen unterstützten die Aufnahme von Fachwissen. Natürlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Täglich wechselnde, regionale Gerichte, eine komfortable Übernachtung in den eigenen Gästehäusern mit Hotelstandard, die verschiedenen Freizeitangebote wie Fitness, Sauna oder Billard und die weitläufige Anlage mit vielen Freibereichen und der Möglichkeit zum Durchatmen geben den Meisterschülern viel Raum. Aber auch die Versorgung mit moderner Kommunikationstechnik wie WLAN oder Internetcafé ist gesichert. „Von dieser Ausstattung können viele andere Einrichtungen nur lernen", stellte jüngst ein zufriedener Teilnehmer fest.
Meistergeführte Betriebe haben bessere Chancen
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine vorausschauende Betriebsführung und effektive Gestaltung der Arbeitsorganisation ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Mit einem umfassenden und fundierten Meisterwissen bietet sich den Betrieben eine hervorragende Grundlage, schneller und effektiver auf geändertes Nachfrageverhalten und neue Marktstrukturen zu reagieren. Mit dem in der Bayerischen BauAkademie erworbenen Meisterwissen wird der Grundstein für eine aussichtsreiche Zukunft im Handwerk gelegt.
Tipp
Vorbereitung zur Meisterprüfung Teil I „Fachpraxis" und Teil II „Fachtheorie"
Beginn Modul 1: Montag, den 26.03.2012
Ende Modul 5 am Freitag, den 03.08.2012
Mehr Informationen zum Lehrgang erhalten über das Service-Telefon 09852 / 9002-0 oder unter www.baybauakad.de.





